MODELLREGION - GESUND UND SICHER AUFWACHSEN IM DIGITALEN ZEITALTER
MODELLREGION "DIGITALKOMPASS"
Getragen von den Gemeinden Gmunden und Altmünster und unterstützt von ihren Bürgermeistern soll gemeinsam mit regionalen Bildungseinrichtungen, ExpertInnen aus Gesundheit und Medienpädagogik sowie wissenschaftlichen PartnerInnen ein innovatives Modellprojekt für gesundes und sicheres Aufwachsen im digitalen Zeitalter entwickelt und umgesetzt werden. Der „Digitalkompass“ steht symbolisch für Orientierung in einer digitalen Lebenswelt.
Das Projekt soll zu einer gemeinsamen regionalen Haltung für ein gesundes Aufwachsen im digitalen Zeitalter beitragen. Schulen, Familien, Vereine, Gesundheitsbereiche, Jugendorganisationen und weitere regionale AkteurInnen werden vernetzt. Bestehendes Informationsmaterial und regionale Angebote werden aufgegriffen, weiterentwickelt und besser zugänglich gemacht. Ergänzend entstehen neue Informations-, Workshop- und Unterstützungsangebote. Ziel sind ein bewussterer Umgang mit digitalen Medien, weniger Bildschirmzeit sowie mehr Raum für Bewegung, Begegnung und analoge Freizeitgestaltung.
Es sollen Strukturen, Materialien, Leitlinien und Beratungsangebote entstehen, die auch nach Projektende weiter genutzt werden können. Die entwickelten Materialien werden sukzessive online zur Verfügung gestellt und damit auch für andere Gemeinden und Regionen nutzbar gemacht.
Projektstart: Oktober 2026
SÄULEN DES PROJEKTS

1. Aufklärung & Prävention
Frühzeitige Information und Sensibilisierung von Eltern, Kindern, Jugendlichen und Pädagog:innen für einen gesunden und sicheren Umgang mit digitalen Medien – von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter.

2. Unterstützung & Orientierung
Workshops und Beratungsangebote werden entwickelt und durchgeführt; Leitlinien und praktische Materialien werden erarbeitet und bereitgestellt, um Familien, Bildungseinrichtungen und Vereine im Umgang mit den Herausforderungen der digitalen Lebenswelt zu unterstützen.

3. Vernetzung & nachhaltige Strukturen
Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Fachleute aus Gesundheit und Medienpädagogik, Jugendorganisationen und Vereine werden miteinander vernetzt. Gemeinsam entstehen nachhaltige Angebote und Strukturen, die auch über die Modellregion hinaus genutzt werden können.
Smartphone freie Kindheit global
Wir sind Teil der weltweiten Bewegung "smartphonefreechildhood".
Es freut uns wirklich sehr, dass wir offiziell von Smartphone Free Childhood UK mit einer Community von momentan über 200.000 Mitgliedern anerkannt und verlinkt wurden. Daraus entsteht uns eine Verantwortung und diese nehmen wir sehr ernst. Wir freuen uns über die Unterstützung und internationale Zusammenarbeit.


